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EINSATZGEBIETE:
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KALKANLAGEN MIT DOSIERUNG

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ANLAGENTYPEN:
Kalklöschanlagen zur Herstellung von Kalkmilch aus gelöschtem Feinkalk (CaO)
Kalklöseanlagen zur Herstellung von Kalkmilch aus Kalkhydrat (Ca(OH2)
Trockenkalkdosierung mit pneumatischer Förderung als Saug- oder Druckförderanlage
Dosieranlage durch Injektorprinzip
Kalkdosierung über Einspüldisperser
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| VARIANTEN:
Dosierverfahren mit volumetrischer oder gravimetrischer Kalkdosierung.
Feindosiergeräte,
Zellenradschleusen oder Rohrschneckendosierer.
Kontinuierliche Betriebsweise oder Chargenbetrieb
Kalkmilchbehälter aus Kunststoffen, ST lackiert
oder Edelstahl
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BESCHREIBUNG:
Aus einem Silo mit
Austragsvorrichtung wird mittels regelbarer Zellenradschleuse der Kalk und über eine Wasserstaffel das Prozesswasser parallel in einen Behälter dosiert. Die Kalkmilchkonzentration wird durch die proportionale Einstellung von Wasser und Kalkpulver erreicht. Das homogene Vermischen von Kalkpulver mit dem Wasser übernimmt ein im Behälter angeordnetes Rührwerk. Um ein schnelles Sedimentieren der Kalkmilch zu vermeiden, läuft das Rührwerk ständig. Spezielle Behältereinbauten erzeugen durch die Rührwerksumdrehung im Einlaufbereich einen leichten Unterdruck, so dass Kalkpulver und Wasser in die vorher angesetzte Kalkmilch gezogen wird. Die Anlage arbeitet sehr staubarm. Mit einer Pumpe wird die fertige Kalkmilch am Behälterboden abgesaugt und den Verbrauchsstellen zugeführt.
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